Momentaufnahmen

Sie denken die Römer waren verrückt? Dann lesen Sie mal weiter…

Ein Anruf im September 2017. „Stephanie, you have to come to Rome“, rief mir Stefano Barbini euphorisch entgegen. So aufgekratzt hatte ich meinen langjährigen Freund, den Eigentümer der San Lorenzo Lodges, noch nie erlebt. Er konnte es nicht abwarten, dass ich mich ins nächste Flugzeug setzen würde, um mir seine neueste Entdeckung anzuschauen: „Das Liebesnest

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“Es gab in meinem Leben keinen Masterplan…”

Tischgespräch mit… Liz Biden Trotzdem ist es kein Zufall, dass die Südafrikanerin zu den erfolgreichsten privaten Hoteliers der Welt gehört. Reisedesignerin Stephanie Elingshausen hat die Ikone des guten Geschmacks in London getroffen. Ein Gespräch über Stil, große Badezimmer, Gastfreundschaft und den Streit um eine Schale Pommes frites. Es ist ein typischer grauer Montagmorgen in London,

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Off the Beaten Track:
Im Süden Marokkos

Reisen ist immer ein Augenöffner und nimmt mich komplett aus meinem Alltag, das liebe ich an meinem Beruf. Phänomenal, vorgestern saß ich noch in meinem Büro in Frankfurt, jetzt sitze ich hier mit den Berberfrauen auf dem Boden und versuche Argannüsse zu knacken. Das machen die Frauen sechs Stunden am Tag in der Kooperative. Wie sie

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Die Oberois: Eine Erfolgsgeschichte mit Tradition

Tischgespräch mit… Vikram und Arjun Oberoi Kennen Sie Murphy’s Law? «Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.» Schon ein paar Tage lang habe ich mich auf diesen Termin vorbereitet, den optimalen Flug gebucht, die Zeit vom Flughafen zur Oberoi-Residenz berechnet, das passende Kostüm zurechtgelegt. Und dann – alles anders. Der Flieger hat Verspätung, die Koffer

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We walk the talk

Tischgespräch mit… Sonu Shivdasani und Eva Malmström Shivdasani Die Sensation damals für die weltweite Hotellerie war das eigenwillige Konzept: barefoot luxury! Und das in einer Zeit, in der Luxus ein Synonym für Hochglanz, goldene Wasserhähne und Butler mit weißen Handschuhen war. Eva und Sonu hingegen kreierten ein Inselfeeling der Freiheit, ohne Schuhe, ohne Kleiderordnung und

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25 Jahre C&M

Ein heißer Sommertag im Jahr 1992: Ich erinnere mich daran, dass der Notar schwitzte, da es ihm einfach zu warm war – mir war es eher mulmig zumute; die Unterschrift etwas zittrig. C&M war auf den Weg gebracht, der erste Reiseveranstalter in Deutschland für ‚Luxusreisen‘. Ganz schön kess damals, so gab mir die Branche nur

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Moments of a Lifetime

Jedes Land hat seinen eigenen Geruch und der Duft von Botswana ist besonders intensiv. Ich sitze im offenen Jeep und schließe für einen Moment die Augen. Die Nachmittagssonne ist noch ziemlich kräftig, aber der Fahrtwind kühlt besser, als jede Klimaanlage und ich rieche es wieder: den süßlich, würzigen Duft des wilden Basilikums, getrocknete Gräser, Mist,

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BLUE DEER – MAMMA MIA!

Man nehme: einen edlen Katamaran, eine herzliche Crew und kreuzt das passende Wetter an; Garantie für einen gelungenen Segeltörn. Bis hier ist alles noch ‚normal’ – edle Schiffe, gute Crews und passendes Wetter gibt es fast überall auf der Welt. Wenn die Macher hinter einem solchen Projekt aber Giorgia und Stefano Barbini heißen, Mamma Mia, dann kann

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Behind the scenes in Kenia

“Alles, was ich mir wünschte, war, nach Afrika zurückzukommen. Wir hatten es noch nicht einmal verlassen – und doch war ich, wenn ich nachts wach lag und lauschte, schon heimwehkrank.“  Ernest Hemingway

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PURA VIDA IN COSTA RICA

Das Gute am Jetlag Richtung Latein Amerika ist, man erlebt den Sonnenaufgang hellwach. Bewaffnet mit einer richtig guten Tasse Kaffee schaue ich vom Bett auf die dazu passende Plantage. Während in Deutschland der Sonntagnachmittag eingeläutet wird ist in Costa Rica Ortszeit 05.30 Uhr. Jeder Morgen ist hier grünes Kino.

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3100 Kilo, 6 Gänge, 122 PS und ein gutes Gefühl: Freiheit

Ich nannte es immer “the grumpy horse”, denn unsere Freundschaft wurde gleich am Anfang direkt abgewürgt. Wenn man es gewohnt ist einen Romika Schuh zu fahren – also alles läuft automatisch inklusive des Lichts – dann ist ein Landrover Defender erst einmal eine Herausforderung.

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Gagimardschoss aus Georgien

Seit 4 Tagen übe ich die Aussprache des wohl wichtigsten Wortes auf georgisch “Prost” und jeden Tag kommt etwas anderes dabei raus. Die Georgier sind gut drauf: Essen, trinken und prosten ist der wichtigste Bestandteil des Tages

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Andere Länder, andere Sitten…

Ab dem 27. Dezember 2014 Langsam bekomme ich einen Überblick zum Tempelgeschehen. Jeder Gott hat ja sein Reittier, also Ganesha hat die kleine Maus, Vishnu den Garuda und Lord Shiva den pompösen Stier. Die Reittiere parken immer im Eingang, so ist eine schnelle Orientierung möglich. 

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Pondicherry and beyond

26. Dezember 2014: Pondicherry Zum ersten Mal habe ich durchgeschlafen und ohne Jetlag ist meine Reise noch aufregender. Dann morgens vor der Haustür: Willkommen in Frankreich. Zumindest für fünf Straßenzüge. Pondicherry war nämlich ‘die’ Bastion der Franzosen. Und so sieht es hier auch aus, wie in einer Kleinstadt in der Provence, etwas irritierend ist allerdings

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Eat carefully, pray while driving, love the change.

Weihnachten 2014, wieder einmal indisch. Die Lufthansa hatte Rückenwind und ich erlebte acht Stunden wie im Flug dank inflight Internet; perfekt um die ‘to do’ Liste über den Wolken abzuarbeiten. Vor mir lagen 1887 Kilometer einmal rund um die südliche Halbinsel zusammen mit meinem Weihnachtsmann =) Fahrer Rajesh – sehr ambitioniert – er muss mit

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The big blue!!!

Es war ein langer Ritt: Erst Indien, dann dreimal umsteigen, eine Nacht in Bali, noch eine Stunde Flug, dann Ankunft auf der Insel Flores, Stimmung leicht gereizt… Und dann, 20 Minuten später: Schuhe aus, Anker hoch und los ging’s. Der Komodo National Park in Indonesien war das Ziel, die Tiger Blue das Boot und dazu

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Rom geht immer und ewig….

… zu jeder Jahreszeit und in jeder Konstellation. Rom ist stets aufregend, quirlig und voller Menschen. Vielleicht sind die Schlangen Mitte Januar bei Eisfüßen und Regen kürzer, aber ohne Sonne erlebt man hier auch nur den halben Spaß. Wie macht man es jetzt am besten, damit der Stress raus und das große Erlebnis dieser Stadt, die wie

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10 Tage Vana…
ein Selbstversuch mit ganz viel Öl

Tag 1-2 Sich vom eigenen Alltag zu lösen, ist eigentlich ganz einfach: Man besteigt bei 14 Grad ein Flugzeug in Frankfurt und steigt nach 6 Stunden Flug bei 38 Grad in Indien wieder aus. Auf diese Weise ist man schon einmal in Delhi. Hier lässt es sich hervorragend im wunderbaren Lodhi übernachten. Der Aufenthalt dort

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Reisetagebuch

Sie denken die Römer waren verrückt? Dann lesen Sie mal weiter…

Ein Anruf im September 2017. „Stephanie, you have to come to Rome“, rief mir Stefano Barbini euphorisch entgegen. So aufgekratzt hatte ich meinen langjährigen Freund, den Eigentümer der San Lorenzo Lodges, noch nie erlebt. Er konnte es nicht abwarten, dass ich mich ins nächste Flugzeug setzen würde, um mir seine neueste Entdeckung anzuschauen: „Das Liebesnest

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“Es gab in meinem Leben keinen Masterplan…”

Tischgespräch mit… Liz Biden Trotzdem ist es kein Zufall, dass die Südafrikanerin zu den erfolgreichsten privaten Hoteliers der Welt gehört. Reisedesignerin Stephanie Elingshausen hat die Ikone des guten Geschmacks in London getroffen. Ein Gespräch über Stil, große Badezimmer, Gastfreundschaft und den Streit um eine Schale Pommes frites. Es ist ein typischer grauer Montagmorgen in London,

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Off the Beaten Track:
Im Süden Marokkos

Reisen ist immer ein Augenöffner und nimmt mich komplett aus meinem Alltag, das liebe ich an meinem Beruf. Phänomenal, vorgestern saß ich noch in meinem Büro in Frankfurt, jetzt sitze ich hier mit den Berberfrauen auf dem Boden und versuche Argannüsse zu knacken. Das machen die Frauen sechs Stunden am Tag in der Kooperative. Wie sie

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Die Oberois: Eine Erfolgsgeschichte mit Tradition

Tischgespräch mit… Vikram und Arjun Oberoi Kennen Sie Murphy’s Law? «Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.» Schon ein paar Tage lang habe ich mich auf diesen Termin vorbereitet, den optimalen Flug gebucht, die Zeit vom Flughafen zur Oberoi-Residenz berechnet, das passende Kostüm zurechtgelegt. Und dann – alles anders. Der Flieger hat Verspätung, die Koffer

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We walk the talk

Tischgespräch mit… Sonu Shivdasani und Eva Malmström Shivdasani Die Sensation damals für die weltweite Hotellerie war das eigenwillige Konzept: barefoot luxury! Und das in einer Zeit, in der Luxus ein Synonym für Hochglanz, goldene Wasserhähne und Butler mit weißen Handschuhen war. Eva und Sonu hingegen kreierten ein Inselfeeling der Freiheit, ohne Schuhe, ohne Kleiderordnung und

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25 Jahre C&M

Ein heißer Sommertag im Jahr 1992: Ich erinnere mich daran, dass der Notar schwitzte, da es ihm einfach zu warm war – mir war es eher mulmig zumute; die Unterschrift etwas zittrig. C&M war auf den Weg gebracht, der erste Reiseveranstalter in Deutschland für ‚Luxusreisen‘. Ganz schön kess damals, so gab mir die Branche nur

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Moments of a Lifetime

Jedes Land hat seinen eigenen Geruch und der Duft von Botswana ist besonders intensiv. Ich sitze im offenen Jeep und schließe für einen Moment die Augen. Die Nachmittagssonne ist noch ziemlich kräftig, aber der Fahrtwind kühlt besser, als jede Klimaanlage und ich rieche es wieder: den süßlich, würzigen Duft des wilden Basilikums, getrocknete Gräser, Mist,

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BLUE DEER – MAMMA MIA!

Man nehme: einen edlen Katamaran, eine herzliche Crew und kreuzt das passende Wetter an; Garantie für einen gelungenen Segeltörn. Bis hier ist alles noch ‚normal’ – edle Schiffe, gute Crews und passendes Wetter gibt es fast überall auf der Welt. Wenn die Macher hinter einem solchen Projekt aber Giorgia und Stefano Barbini heißen, Mamma Mia, dann kann

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Behind the scenes in Kenia

“Alles, was ich mir wünschte, war, nach Afrika zurückzukommen. Wir hatten es noch nicht einmal verlassen – und doch war ich, wenn ich nachts wach lag und lauschte, schon heimwehkrank.“  Ernest Hemingway

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PURA VIDA IN COSTA RICA

Das Gute am Jetlag Richtung Latein Amerika ist, man erlebt den Sonnenaufgang hellwach. Bewaffnet mit einer richtig guten Tasse Kaffee schaue ich vom Bett auf die dazu passende Plantage. Während in Deutschland der Sonntagnachmittag eingeläutet wird ist in Costa Rica Ortszeit 05.30 Uhr. Jeder Morgen ist hier grünes Kino.

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3100 Kilo, 6 Gänge, 122 PS und ein gutes Gefühl: Freiheit

Ich nannte es immer “the grumpy horse”, denn unsere Freundschaft wurde gleich am Anfang direkt abgewürgt. Wenn man es gewohnt ist einen Romika Schuh zu fahren – also alles läuft automatisch inklusive des Lichts – dann ist ein Landrover Defender erst einmal eine Herausforderung.

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Gagimardschoss aus Georgien

Seit 4 Tagen übe ich die Aussprache des wohl wichtigsten Wortes auf georgisch “Prost” und jeden Tag kommt etwas anderes dabei raus. Die Georgier sind gut drauf: Essen, trinken und prosten ist der wichtigste Bestandteil des Tages

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Andere Länder, andere Sitten…

Ab dem 27. Dezember 2014 Langsam bekomme ich einen Überblick zum Tempelgeschehen. Jeder Gott hat ja sein Reittier, also Ganesha hat die kleine Maus, Vishnu den Garuda und Lord Shiva den pompösen Stier. Die Reittiere parken immer im Eingang, so ist eine schnelle Orientierung möglich. 

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Pondicherry and beyond

26. Dezember 2014: Pondicherry Zum ersten Mal habe ich durchgeschlafen und ohne Jetlag ist meine Reise noch aufregender. Dann morgens vor der Haustür: Willkommen in Frankreich. Zumindest für fünf Straßenzüge. Pondicherry war nämlich ‘die’ Bastion der Franzosen. Und so sieht es hier auch aus, wie in einer Kleinstadt in der Provence, etwas irritierend ist allerdings

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Eat carefully, pray while driving, love the change.

Weihnachten 2014, wieder einmal indisch. Die Lufthansa hatte Rückenwind und ich erlebte acht Stunden wie im Flug dank inflight Internet; perfekt um die ‘to do’ Liste über den Wolken abzuarbeiten. Vor mir lagen 1887 Kilometer einmal rund um die südliche Halbinsel zusammen mit meinem Weihnachtsmann =) Fahrer Rajesh – sehr ambitioniert – er muss mit

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The big blue!!!

Es war ein langer Ritt: Erst Indien, dann dreimal umsteigen, eine Nacht in Bali, noch eine Stunde Flug, dann Ankunft auf der Insel Flores, Stimmung leicht gereizt… Und dann, 20 Minuten später: Schuhe aus, Anker hoch und los ging’s. Der Komodo National Park in Indonesien war das Ziel, die Tiger Blue das Boot und dazu

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Rom geht immer und ewig….

… zu jeder Jahreszeit und in jeder Konstellation. Rom ist stets aufregend, quirlig und voller Menschen. Vielleicht sind die Schlangen Mitte Januar bei Eisfüßen und Regen kürzer, aber ohne Sonne erlebt man hier auch nur den halben Spaß. Wie macht man es jetzt am besten, damit der Stress raus und das große Erlebnis dieser Stadt, die wie

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10 Tage Vana…
ein Selbstversuch mit ganz viel Öl

Tag 1-2 Sich vom eigenen Alltag zu lösen, ist eigentlich ganz einfach: Man besteigt bei 14 Grad ein Flugzeug in Frankfurt und steigt nach 6 Stunden Flug bei 38 Grad in Indien wieder aus. Auf diese Weise ist man schon einmal in Delhi. Hier lässt es sich hervorragend im wunderbaren Lodhi übernachten. Der Aufenthalt dort

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