10 Tage Vana…
ein Selbstversuch mit ganz viel Öl

4

Tag 1-2

Sich vom eigenen Alltag zu lösen, ist eigentlich ganz einfach: Man besteigt bei 14 Grad ein Flugzeug in Frankfurt und steigt nach 6 Stunden Flug bei 38 Grad in Indien wieder aus. Auf diese Weise ist man schon einmal in Delhi. Hier lässt es sich hervorragend im wunderbaren Lodhi übernachten. Der Aufenthalt dort ist eigentlich viel zu kurz, aber perfekt für eine letzte Mahlzeit vor der großen Regeneration: Eggs Benedictine. Nun folgt nur noch ein 30 minütiger Flug und eine gute Stunde Fahrt über Land zum lang ersehnten Ziel: Vana.

Entschleunigung auf Knopfdruck

Hier angekommen ist sofort alles anders: Ich war noch nicht ganz eingecheckt, der Koffer war noch nicht einmal ausgepackt, aber irgendwie fiel alles schon ein wenig von mir ab. Die ganze Hektik im Vorfeld, die Anreise, alles war wie weg geblasen. Ich schaute in den grünen Wald und dachte: Ab jetzt heißt es endlich Ruhe und das 10 Tage lang. Die Entschleunigung möge bitte ab sofort beginnen.

Nachmittags hatte ich bereits mein erstes Date bei Asha, die mir schon im Dezember die Computerschulter wegmassierte…. „Stephanie, you look better, but your shoulder is even more worse, I can feel it.“ Well, wenn du wüsstest, wie viele Stunden am PC in diesen Muskeln stecken… Sie legte los und ich merkte erst in diesem Moment richtig, wie schwer die Anspannung der letzten Monate auf meinen Schultern lastete, bretthart und ‚autsch‘. Erst nach 60 Minuten ließ der Schmerz nach, am Schluss schlief ich sogar seelig unter ihrer Ölmassage ein. Ein schöner Einstieg.

Mehr zum Tempel der Entschleunigung

Tag 2

spec-avilochan

Wiedersehen mit meinem Detox-Arzt:
eine fast familiäre Begegnung

Heute Morgen hält Vana dann ein Wiedersehen mit Dr. Avilochan, dem Ayurveda Arzt, für mich bereit. Es war fast familiär, denn ich war bereits im vergangenen Dezember seine erste Detox Patientin in Vana, weshalb seine heutige Ansprache umso klarer ausfiel:  Von allem zu viel, die nächsten Tage von allem ganz wenig, dafür viel Massage, Mediation und Ruhe. Das kommt mir entgegen und wir einigen uns auf maximal 1 Stunde Büroarbeit am Tag, der Rest gehört der Ruhe und ihren guten Geistern. Drei Massagen, fünf Liter warmes Wasser und 3 Mittagsschläfchen später fühle ich mich sehr viel entspannter, aber heute, am zweiten Abend meines Aufenthalts, auch irgendwie groggy. Neun Tage habe ich noch vor mir mit einem ganz klaren Ziel: totale Erholung und Power Paket pur.

Namaste aus Indien, Frau E. bereits ein bisschen entschleunigt.

Tag 3

Der began später als geplant, denn der heroische Vorsatz, um 07.15 Uhr am Yoga teilzunehmen, fiel dem Jetlag zum Opfer. Dafür gab es um 11.00 Uhr eine Einführung in die tibetische Meditation. Soweit ich das verstanden habe, meditiert man, indem man an seine Liebsten, sein tägliches Umfeld aber auch an seine Feinde denkt und ihnen durch die eigene meditative Ruhe Kraft und Frieden gibt. Die Idee war bei mir so passend, wie den Bock zum Gärtner zu machen, denn ich bin tausende von Kilometer gereist, um genau diesen mal ein paar Tage zu entfliehen. So waren wir uns nach 15 Minuten einig, dass der ehrenwerte Ansatz zumindest verfrüht sei.

Wie lebt man gesund und glücklich?

Kurz darauf folgte der Höhepunkt meines Tages: Ich traf  Dr. Uniyal wieder, der Chinese, der eigentlich ein Inder ist und im Retreat den Spitznamen Dr. Nadel hat. Ihn und seine Akupunktur hatte ich seit Dezember tatsächlich vermisst. Wir beide hatten damals schon gute Gespräche geführt über Medizin, alternative Lebensweisen und darüber, wie man gesund und glücklich lebt. Heute morgen ging unser Gespräch da weiter, wo es im Dezember aufhörte, wie bei zwei guten Freunden, die sich nach langer Zeit wiedersehen. Seine lange Pulsdiagnose brachte das vertraute Thema Essen auf den Tisch. Zu wenig Essen = zu wenig Energie = zu wenig Power in extremen Situationen. So einfach ist das, wodurch sogar meine heimliche Haribotonne im Gepäck fast legitim wird. 45 Nadeln weiter  ging es schon wieder ein ganzes Stück besser. Interessant, diese Picksdinger am Kopf fallen raus, sobald man Stress verspürt, zum Beispiel wenn das Setzen einer weiteren Nadel am Körper weh tut. Dann verliert die Nadel am Kopf den Halt. Erstaunlich auch, es tut eigentlich nur dann weh, wenn man nicht entspannt atmet und darauf wartet, dass es pickst.

Zur Belohnung vor dem Essen gab es noch eine tolle Ölmassage (Abhyanga with sana) von Asha. Das Leben ist schön! Wie sagt der Kabarettist Horst Schlämer: Ich habe Rücken:=)) Ich würde neuerdings sagen: Ich habe Asha, viel besser.

Namaste und bis morgen. Frau E. ziemlich relaxt.

Tag 4

Wundermittel gegen Jetlag und Co.: Die Meditation

Wieder kein Yoga um 07.15 Uhr =)). Ich gelobe Besserung. Dafür gab es aber nach den 45 plus Nädelchen beim Chinesen eine Sitzung mit Dr. Dhanraj zum Thema Meditation. Seine Erklärung dazu war wie folgt: Es gibt zwei Arten in die Tiefenentspannung zu kommen, die eine erfolgt über Assoziationen, z. B. einer Reise in den Körper. Auf diese Reise wird man für gewöhnlich durch Anleitungen wie „deine Arme werden schwer, gehe in Gedanken vom Becken bis zum Knie, etc.“ geführt. Das hat bei mir noch nie geklappt. Die andere Art ist, über ein Mantra in die Entspannung zu gehen. Diese Technik erlernte ich früher bei der transzendentalen Meditation, kurz TM genannt. Damals hatte ich ein Wort (Mantra) und mit dem habe ich mich ruhig und bequem auf dem Sessel sitzend so lange beschäftigt, bis mein Kopf frei war. Das war super, dauerte maximal 20 Minuten und half auch sofort gegen Jetlag und Co. Da ich diese Technik nicht mehr geübt habe, verlernte ich sie leider wieder. Hmmm, Frage an den Doc: „Können Sie mir das wieder beibringen?“ „No problem, but we do it with sound.“ Das bedeutet, man gibt Töne von sich, ein tiefes Ohmmmm, ein Aaaaahhhhhh, etc. Das kann ich wiederum nicht – zu schüchtern. Es nutzt also alles nichts. Zurück in Deutschland werde ich einen Instruktor für TM suchen müssen. Ich schätze, 3 Sitzungen werden reichen und das Wundermittel gegen Jetlag ist wieder installiert.

Trotzdem war es ein hochinteressanter Austausch. Die Kernaussage von Dr. Dhanraj: „Past is history, future is mystery and present means a gift“ heißt bei uns ja Carpe Diem, aber wird leider auch zu oft vergessen.

Tiefenentspannt im Hier und Jetzt durch Kräuterstempel und viel Öl

Anschließend traf ich wieder auf Asha und ihre goldenen Hände. Neuerdings hat sie Unterstützung von einer Kollegin, denn ab sofort wird der Schmerz im Kreuz weggetrommelt.

Nach 60 Minuten sanfter Abhyanga Massage arbeiteten die Damen zu zweit mit Stempeln (Pulver aus ganz vielen Kräutern im Baumwollsack) weiter. Diese werden erwärmt und daraufhin werden der Rücken und die Beine mit den heißen Stempeln von oben bis unten betrommelt. Vergleichbar mit der heißen Rolle, die in Deutschland mancher Masseur anwendet. Die Wärme, das Trommeln und natürlich die heilenden Kräuter sollen es dann richten. Mal schauen. Die Behandlung ist auf jeden Fall der Hit und nach 90 Minuten Ölmassage und Kräuterstempel ist die Frau auf der Liege tiefenentspannt im Hier und Jetzt. Phänomenal, das habe ich jetzt jeden Tag vor mir! Vielleicht sollte ich nicht verraten, dass es mir schon viel besser geht, denn möglicherweise kürzen Asha und ihre Kollegin dann meine Massage und schicken mich ins Gym =))

Tag 5

Ich bin aufgewacht!

Hier das Außenbüro (erstes Bild unten): Wann immer es geht, sitze ich unter diesem Sonnenschirm und arbeite ein bisschen. Aber heute, da habe ich gar nichts gemacht außer Kur – pur. Soviel kann ich verraten: Ich bin aufgewacht!

Keine drei Mittagsschläfchen mehr am Tag, sondern 07.15 Uhr Yoga, 10.30 Uhr Gym, 12.00 Uhr Kochkurs, 15.30 Uhr Nadeln, 16.30 Uhr Pool, 17.30 Uhr Klopfmassage und jetzt um 20.00 Uhr ein kurzes Lebenszeichen und danach geht es ab ins Bett. Respekt an das Vana Team, denn ich kam mit gestutzten Flügeln hier an und nun packt mich gerade zu der Übermut. Das Einzige das stört, ist der Muskelkater. Wie meinte der gestählte Personal Trainer gleich: „I’m sure it is sweet pain?!“ „What to say?“

Tag 6

Ruhe, Entspannung und gutes Essen:
Eine unschlagbare Kombination für neue Energie

Ich bin fit wie ein Turnschuh. Wie haben die das in den wenigen Tagen gemacht? Ich glaube, die Antwort ist eine Kombi aus Ruhe, Entspannung und „Essen“. Und zwar gutes Essen in der richtigen Portionierung.Bei mir dreht sich seit Beginn meiner Kur alles um Granatapfel und Gemüse. Ersterer ist ein Blockbuster für die Gesundheit, weshalb immer eine Schale mit frischen Granatäpfeln mit auf dem Tisch steht. Darüber hinaus gibt es viel Grünes und Suppen. Abends setzt sich der Doc dazu, damit mein Teller auch leer wird….sehr liebenswert. Das Beste ist das indische Frühstück. Mein Lieblingsgericht ist Idli, gedämpfte Reisküchlein (obere Reihe, rechts), dann Dosa, eine Art Pfannkuchen (untere Reihe, links) und anschließend ein Gericht, das ich nicht aussprechen kann, wie kleine Minigemüsepizza (untere Reihe, rechts) – auch lecker. Alle drei Gerichte kommen mit zwei Aufstrichen und einem Schüsselchen Linsensauce namens Sambar. Ich könnte mich daran gewöhnen, denn das ist viel aufregender, als mein tägliches Vollkornbrot mit Quark bei mir Zuhause.

Das Essen hier wird für jeden ‚Kurgast‘ vom Doktor persönlich zusammengestellt. Dabei achtet er auf die Konstitution und den jeweiligen Anlass jedes Einzelnen. Beim Detox ist das Essens-Programm am Einfachsten, denn dabei gibt es zwar wenig, es schmeckt auch quasi nach nichts, aber dennoch hat man nie Hunger. Wenn jemand abnehmen möchte, dann muss er trotzdem regelmässig und ordentlich essen, sonst wird das auf lange Sicht nichts. Menschen wie ich brauchen anderseits quasi einen Geschmacksturbo, damit sie wieder leidenschaftlich essen können. Und das können die hier, jeder hat bis jetzt sein Ziel erreicht.

Erlebnis der dritten Art: Ausflug zum Beauty Parlor in Dehradun

Was die noch nicht können, das ist Pediküre und Maniküre. Der Beauty Salon ist zwar fertig, aber die passenden guten Geister fehlen leider noch. Also bin ich heute ganz mutig zum ersten Beauty Parlor am Platze in Dehradun getigert. Und das war ein Erlebnis der dritten Art.

Vor der Tür und im unteren Stockwerk drängelten sich eine Handvoll Männer (wie immer ohne Aufgabe, nur zur Kontrolle der arbeitenden Damen). Die Behandlung fand im zweiten Stock über mehrere Hinterhof Treppen statt. Als ich diese erklommen hatte, folgte die große Show: Meine Arme, Hände und Füsse wurden mindestens 10 Mal gecremt, massiert, eingelegt und gerubbelt. Es gab auch eine Maniküre und Pediküre, aber das war nur ein Bruchteil der kompletten Behandlung. Ich glaube, ich war die erste Europäerin, die das Etablissement jemals begrüßt hat, daher dauerte alles etwas länger. Die ‚Instrumente‘ und Möbel waren auch eher aus dem Jahre 1960. Außer der dicke Plastiksessel, in dem ich regelrecht versunken war, denn der hatte eine eingebaute Massagefunktion, die über zwei Stunden in meinem Rücken ruckelte und brummte. Die ganze Nummer war zwar ziemlich grotesk, ich selbst hatte aber einen Riesenspaß.

Gute Nacht aus Indien, mal schauen, was morgen passiert.

Tag 7 – 8

Das dort unten links ist meine tägliche Herausforderung. Und Nishant, der Personal Trainer, sorgt dafür, dass ich jeden Tag meinen inneren Schweinehund bekämpfe und trotz (oder wegen) des Muskelkaters wieder antrete.

Mit Eigengewicht-Übungen zu Höchstleistungen

Sein Trainingsprogramm ist faszinierend. Er zeigt mir, wie ich ohne Maschinen oder Hanteln, sondern lediglich mit meinem Eigengewicht meinen Körper zu Höchstleitungen treibe. In jeder Trainingsstunde ist ein Körper-Bereich das Hauptthema: also Beine oder Bauch oder Schultern und Arme. Drumherum wird gedehnt, konditioniert und viel erklärt. Zum Beispiel der Zusammenhang zwischen dem Computer und den Nackenschmerzen oder der Leistungsfähigkeit in Relation zu den eigenen Essenszeiten. Und er ist besonders smart, wenn ich kurz vorm Schlappmachen bin, denn dann zählt er rückwärts: Anstatt 11/12-15 höre ich plötzlich nur noch 4,3,2 you made it, perfect. Das hört ‚Frau‘ gerne und tritt am nächsten Tag freiwillig wieder an.

Nach nur 8 Tagen fühle ich mich bereits wieder ziemlich „aufgeräumt“

Ja,  heute ist der achte Tag.  Mein Selbstversuch funktioniert hervorragend. In nur einer Woche sind die ehemals müden Augen ganz hellwach und ich bin wieder ziemlich aufgeräumt. Zweimal täglich Sport, dazu Massagen, Akupunktur und richtig gesundes, leichtes Essen wirken wie ein Turbo-Regenerator. Und…. was wirklich toll ist, ist dass das C&M Team mich gar nicht braucht, stattdessen lassen die mich richtig Urlaub machen – das hilft ungemein.

Jetzt trinke ich noch gemütliche ein Ingwerwasser und gehe danach schlafen.

Namaste und hoffentlich bis morgen. Frau E.

Tag 9

Mehr „Platz“ im Körper durch Yoga

So sieht Yoga aus, wenn man es kann. Davon bin ich noch etwas entfernt, aber jeden Morgen um viertel nach sieben komme ich der Sache ein bisschen näher. Ich dachte ja immer, Yoga, das packen wir in die Kiste Esoterik und Co. Und auf dem Ohr bin ich eigentlich richtig taub. Wieder einmal so ein Vorurteil, das unnötig war. Was passiert da also morgens? Nach einer ruhigen Begrüßung beginnt man mit Atemübungen und ausgiebigem Dehnen. Dann kommt der Sonnengruß – eine Abfolge von Strecken, auf den Boden, Hohlkreuz, Halbliegestütz, Buckel und zurück. Angeblich werden bei dieser Übung 95 Prozent der Muskeln im Körper aktiviert, der Geübte macht diese schweißtreibende Runde dann 12 Mal täglich. Danach der Baum, eine Streck- und Balanceübung, die selbst ich mittlerweile hinbekomme (siehe rechts, fast gerade), und dann nochmals dehnen, dehnen, dehnen.

Nach einer Stunde Yoga ist im Körper irgendwie mehr Platz, man hat das Gefühl drei Zentimeter länger zu sein und geht relaxt zum Duschen. Danach fängt der Tag besser an als sonst, mit körperlichem Wohlgefühl  und auch etwas mehr Gelassenheit – ein guter Nebeneffekt der Atem- und Konzentrationsübungen. Vielleicht auch ein bisschen achtsamer auf sein Umfeld und auch auf sich selbst. Ich bin in Zukunft dabei, die blaue Matte Zuhause wartet schon auf mich.

Noch zweimal schlafen, dann ist der ‚Selbstversuch‘ vorbei. Schade, das ging viel zu schnell. Gute Nacht und Namaste aus Dehradun von Frau E..

Tag 10

10 Tage Vana haben mir die Augen geöffnet

Der Tag war dynamisch, nochmals das volle Programm: Yoga, Massage, Gym, Nadeln und dann das vorher/nachher Gespräch mit Dr.Singh. Der war hochzufrieden mit dem Ergebnis, hat mir eine lange Liste mit Empfehlungen mitgegeben (Auszug siehe unten links) und eine Sache hat er mir verboten: Joghurt, der wäre für meinen Körper ganz, ganz schlecht.

Für mich waren die 10 Tage ein Augenöffner: unglaublich was man mit Sport, Entspannung und richtigem Essen in so kurzer Zeit erreichen kann. Ich fühle mich prächtig.

Selbst meine Falten haben sich verabschiedet

Und, eine Sache noch, der Meister der Nadeln kann sogar Falten wegzaubern: Meine Stirn ist wie glatt gebügelt, ohne Botox oder Tesafilm, einfach mit 4 richtig gesetzten Akupunktur Nadeln – Wahnsinn. Das hält aber leider nur 3 Monate. Ein guter Grund bald wieder einmal eine Auszeit in Vana zu planen, ich hätte da noch ein paar mehr Stellen.

Namaste und liebe Grüße

Frau E.

Kommentare ( 4 )

  • Andreas Bludau says:

    Ein wunderbarer Bericht. Ich bin auch schon ganz entspannt. Fernwirkung. Bitte mehr davon.

  • Klaus - Dieter Leßmann says:

    Hallo,
    die Beschreibung im Block ist eher untertrieben als übertrieben ! Was man hier erlebt und welche Auswirkungen das auf den eigenen Körper und auf die innere Ruhe hat, ist leider nicht in Worte zu fassen und ich kann jedem nur empfehlen, dies einmal selbst erlebt zu haben !!!
    Mir ist das Glück hold und ich kann noch 4 weitere Tage genießen und relaxen und eine Menge für meinen Körper tun.

    Danke liebe Frau E. Für diese geniale Empfehlung !!

Leave A Comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *